| Computer-Viren Viren-Berichte (i) |
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Seit Anfang Juni 2005.
Vorherige
Berichte siehe Übersicht in Inhaltsverzeichnis
Vorangehender Bericht Virenbericht
(h) und davor gesammelte.
http://www.pcwelt.de/news/sicherheit/113602/index.html?NLC-Newsletter&id=113602
10.06.2005
Trojanisches Pferd: Angeblicher
Selbstmordversuch von Michael Jackson
http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/14/0,3672,2321006,00.html
Weniger Viren, mehr Trojaner
http://www.heise.de/newsticker/meldung/62262
Kaspersky Lab hat die Virenmeldungen der letzten zweieinhalb Jahre analysiert und
beobachtet eine zunehmende Kriminalisierung der Schadcode-Produzenten.
Neuer IM-Schädling verbreitet
sich rasant Chode
http://www.silicon.de/nl.php?id=191139
Trojaner
tarnt sich als Rechnung für Flugtickets
http://www.heise.de/newsticker/meldung/62713
Pünktlich zur Reisezeit haben sich die Virenautoren eine neue Masche einfallen lassen, um
ihre Schädlinge an den Mann zu bringen. Dumadur/Dumaru
lädt Dateien nach, öffnet Hintertüren und versucht, vertrauliche Daten auf dem System
auszulesen.
STOERENFRIEDE:
Neue Variante des Wurms Mytob im
Umlauf
Spitzenreiter
Der Wurm Mytob
bleibt auch im Sommer sehr aktiv: So warnt ein IT-Sicherheitsunternehmen vor einer neuen
Variante des Schaedlings. Sie verbreitet sich ueber E-Mails und Internet
Messenger-Nachrichten in Form von Dateien der Typen .pif, .src, .exe und .zip. Nach einer
Infektion werden Virenschutzprogramme deaktiviert und Angreifer koennen die Kontrolle
über fremde Systeme uebernehmen. Mytob wurde vom IT-Unternehmen
Kaspersky http://www.kaspersky.com/de/
im Juni zum dritten Mal in Folge zum "Virus
des Monats" gewählt. Beachten Sie bitte die generellen Schutzmassnahmen: Halten Sie
Virenschutzsoftware und Firewall aktuell und öffnen Sie keine verdächtigen Nachrichten.
Trojanisches Pferd Kirvo.B installiert Spionageprogramme
Ungeliebtes Haustier
Der IT-Sicherheitsdienstleister Symantec http://www.symantec.com/region/de/
mahnt zur Vorsicht vor einem neuen Schädling des Typs "Trojanisches
Pferd": Kirvo.B versendet von infizierten Computern aus selbständig
Nachrichten an Kontakte aus den Adressbuecher der Instant Messenger von MSN und AOL. Diese
Nachrichten enthalten einen Link, über den sich Kirvo.B auf das neue
System herunterlädt. Im Anschluss wird dann ein Wurm des Typs Spybot http://www.bsi.bund.de/av/vb/spybot.htm
auf dem Gerät installiert. Betroffen sind die Systeme Windows XP, Windows
2000, Windows 95, Windows 98, Windows CE, Windows NT und Windows Server 2003. Bitte achten
Sie darauf, dass Sie aktuelle Patches der Programme und Ihres Betriebssystems einspielen
und dass Ihr Virenschutzprogramm und Ihre
Firewall auf aktuellem Stand sind. So können Sie Infektionen vermeiden.
Plug&Play-Wurm
Zotob im Internet unterwegs
[Update]
http://www.heise.de/newsticker/meldung/62802
Ein neuer Wurm namens Zotob nutzt die letzte
Woche bekannt gewordene Schwachstelle der Plug&Play-Schnittstelle, um Windows-Systeme
übers Netz zu infizieren. Gefährdet sind vor allem Nutzer von Wndows 2000,
die den Patch noch nicht eingespielt haben.
Zotob-Wurm hat sein Hoch überschritten
http://www.silicon.de/nl.php?id=191246
CERT-Bund -- Warn- und Informationsdienst INFORMATION ZU PROGRAMMEN
MIT SCHADFUNKTIONEN
ID: CB-V05/0005
Titel: Virenwarnung - W32.Zotob.E
Datum: 17.08.2005
Name: W32.Zotob.E
Alias: W32/IRCbot.worm!MS05-039 [McAfee], Net-Worm.Win32.Small.d
[Kaspersky]
WORM_RBOT.CBQ [Trend], W32/Tpbot-A [Sophos]
Art: Wurm
Dateianhang: -
Betriebssystem: Microsoft Windows
Verbreitung: Netzwerk
Verbreitungsgrad: hoch
Risiko: hoch
Schadensfunktion: Bot
Bekannt seit: 16.08.2005
Entfernung: Tool
KURZBESCHREIBUNG
W32/Zotob.E (WORM_RBOT.CBQ) ist ein Wurm, der sich über Netzwerke
verbreitet. Er nutzt dazu die sogenannte Windows 'Plug and Play' Schwachstelle aus.
Informationen und Patches zu dieser Schwäche inden Sie im deutschen Microsoft Security
Bulletin MS05-039. Betroffen von dieser Schwachstelle sind Windows 2000, XP und Server
2003-Systeme, wobei Windows 2000-Systeme am meisten gefährdet sind.
Ausführliche Informationen zu W32.Zotob.E finden Sie auf den Internetseiten des BSI
unter: http://www.bsi.bund.de/av/vb/ZotobE.htm
Trojaner
springt vom Handy auf den PC Cardtrap.A
http://www.silicon.de/nl.php?id=192256
Newsletter-bsi,
29.09.05
STOERENFRIEDE: Wurm imitiert Google-Startseite
Wurm P2Load.A
Gelenkte Suche
Die Suchmaschine Google hat sich zu einer der
populaersten Seiten im Internet entwickelt. Das wissen auch die Programmierer von
Computerschaedlingen. Das IT-Sicherheitsunternehmen Panda Software
http://www.panda-software.de warnt
vor dem Wurm P2Load.A, welcher sich ueber
die Internet-Tauschprogramme "Shareaza" und "Imesh"
verbreitet. Ueber einen angeblichen Gratis-Download eines Spiels aus der Star-Wars-Serie
("Knights of the Old Republic 2" mit nur 45 KB) infiziert er den PC. Danach ist
ein Aufruf der Original-Google-Website nicht mehr moeglich. Es erscheint stattdessen eine
taeuschend echt gestaltete - aber gefaelschte - Seite. Es wird vermutet, dass die darauf
enthaltenen Werbeflaechen von den Betruegern teuer an Firmen verkauft wurden. Um sich zu
schuetzen sollten Sie als
Sicherheitsmassnahme Ihre Virenschutzsoftware und Ihre Firewall immer aktuell halten und
bei Downloads aus Tauschboersen stets besonders vorsichtig sein.
4. STOERENFRIEDE: Trojanisches Pferd spioniert Bankdaten aus
- Bancban
Angriffe immer oefter mit finanziellen Motiven
Zuegellos
Nicht nur durch Phishing-Attacken versuchen Betrueger, Computernutzern
ihre Zugangsdaten fuer das Online-Banking zu entlocken. Sie setzen dafuer auch verstaerkt Computerschaedlinge
des Typs "Trojanisches Pferd" ein. Ein Beispiel ist Bancban, ein Schadprogramm, das sich per E-Mail
verbreitet und auf infizierten Rechnern vertrauliche Daten ausspioniert. Waren die Autoren
von Schadprogrammen frueher oft durch eine Art sportlichen Ehrgeiz motiviert, sind
mittlerweile finanzielle Motive immer oefter der Anlass fuer Attacken. Dies wurde im
kuerzlich erschienenen Bericht des BSI zur Lage der IT-Sicherheit in
Deutschland [
http://www.bsi.bund.de/literat/lagebericht/index.htm
festgestellt. Auch der juengste Trendbericht der IT-Experten von Symantec http://www.symantec.com/region/de/depress/download/407istr.zip
zeigt: Bereits 75% der Viren, die im ersten Halbjahr 2005 registriert wurden,
hatte den Diebstahl persoenlicher Informationen zum Ziel. Um sich vor Angriffen dieser Art
zu schuetzen, sollten Sie Ihre Virenschutz-Software auf dem aktuellen Stand halten und keine verdaechtigen E-Mails oeffnen.
Computerwurm lockt mit
Klassentreffen Variante des Sober-Wurms
07.10.2005
Seit Donnerstag ist eine neue Variante des Computerwurms Sober im Umlauf. Der Schädling tarne sich als
E-Mail-Nachricht einer früheren Klassenkameradin, die nach ehemaligen Mitschülern suche.
Das teilte der
Softwarehersteller McAfee in München mit.
http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/26/0,3672,2382522,00.html
Weiterer Schädling im Internet unterwegs
http://www.heise.de/newsticker/meldung/64630
Seit kurzem kursiert ein weiterer Schädling, der sich ebenfalls als Bildanhang einer Mail
tarnt. Ob es sich um eine Sober-Variante
handelt, ist nicht klar. Bislang erkennt ihn noch kein
Virenscanner.
PSP-Virus offiziell bestätigt
Trojan.PSPBrick
http://www.heise.de/newsticker/meldung/64702
Symantec hat den ersten Virus für Sonys PSP nun offiziell
bestätigt. Die Firmwareversion 2.01 ohne die ausgenutzte Sicherheitlücke ist inzwischen
auch für europäische Spielkonsolen erhältlich.
CERT-Bund -- Warn-
und Informationsdienst, 15.11.2005
INFORMATION ZU PROGRAMMEN MIT SCHADFUNKTIONEN ID: CB-V05/0007
Titel: neue Sober Varianten im Umlauf
Name: W32.Sober.S@mm
Alias: W32/Sober-R [Sophos], W32/Sober.v@MM, [McAfee],
Worm/Sober.V [H+BEDV]
Art: Wurm
Dateianhang: variable Groesse 127.888 Bytes (services.exe)
Betriebssystem: Microsoft Windows
Verbreitung: Massenmailing
Verbreitungsgrad: hoch
Risiko: mittel
Schadensfunktion: Massenmailing und Beenden von Stinger-Prozessen
Bekannt seit: 15.11.2005
Entfernung: aktuelle Virensignaturen
W32.Sober.S@mm ist ein Massenmailer-Wurm, der sich ueber seine eigene SMTP-Maschine mit
gefaelschten Absender-Adressen versendet. Prozesse mit dem Namen Stinger.exe werden
beendet und dem Benutzer eine Meldung in der Form "No Viruses, or Trojans or Spyware
found! Status: OK" anzeigt. Neben dem Wurm W32.Sober.S@mm sind die
beiden Trojaner DR/Sober.W [H+BEDV] und DR/Sober.X [H+BEDV]
bekannt, die eine aehnliche Funktionsweise wie W32.Sober.S@mm haben. Sie
fungieren als Dropper.
Der Betreff ist in Englisch oder in Deutsch und beinhaltet den
Text "Thanks for your registration", "Hi, ich bin`s", "Your
email", "Haben Sie diese E-Mail verschickt", "Registration
Confirmation" oder "Ihre eMail!" Der Name des Anhanges ist variabel
(reg_text.zip, excel_table.zip, registration.zip, word-text.zip und Liste.zip) und besitzt
die Dateierweiterungen .zip.
"BKA-Wurm"
Sober.Z lädt im Januar
nach
http://www.heise.de/newsticker/meldung/67146
Möglicherweise mutiert der Schädling dann zum Spam-Roboter, um Mails mit
rechtsgerichteten Inhalten zu versenden.
Weihnachtswurm-Reigen
eröffnet
http://www.heise.de/newsticker/meldung/67676
Der jährliche Weihnachtswurm-Reigen wurde jüngst von MerryX.A
eröffnet, meldet Panda Software. IMlogic berichtet derweil vom
Instant-Messenger-Weihnachtswurm IM.GiftCom.All.
Würmer im Wandel
http://www.heise.de/newsticker/meldung/67644
Während großflächige Wurm-Epidemien seltener werden, geht Malware
immer gezielter und trickreicher vor. Der lukrative Online-Betrug erlebt somit nicht nur
durch Phishing einen rasanten Aufschwung.
CERT-Bund -- Warn-
und Informationsdienst 18.01.2006
Titel: Virus-Warnung - W32.Blackma.E@mm
Datum: 18.01.2006
Name: W32.Blackma.E@mm
Alias: W32/Nyxem-D [Sophos], Troj/KillAV.GR [H+BEDV], W32/MyWife.d@MM [McAfee],
WORM_GREW.A [Trend Micro]
Art: Wurm
Dateianhang: k.A.
Betriebssystem: Microsoft Windows
Verbreitung: Massenmailing, Netzwerkfreigaben
Verbreitungsgrad: mittel
Risiko: mittel
Schadensfunktion: Massenmailing
Bekannt seit: 18.01.2006
Entfernung: Entfernungs-Tool
W32.Blackmal.E@mm ist ein Massenmailer-Wurm, der sich ueber seine eigene SMTP-Maschine mit
gefaelschten Absender-Adressen versendet. .....
Wurmkur
gegen Nyxem 01.02.2006
http://www.heise.de/newsticker/meldung/69006
Am Freitag soll der Wurm Nyxem.e zuschlagen
und diverse Office-Dokumente und Archivdateien irreparabel zerstören. Den Rechner zur
Sicherheit nochmal mit einem Virenscanner zu überprüfen kann daher nicht schaden.
Virus Nyxem.e war ein Rohrkrepierer
http://www.silicon.de/nl.php?id=195700
Auszug aus CHIP April
2006
TruePrevent: Perfekter Virenschutz ohne
Update
Kllassische Virenscanner haben bald ausgedient. Die
größten Chancen im Kampfgegen Web-Attacken geben Experten neuen
Techniken wie TruePrevent. Sie erkennen Viren und Würmer am
Täterprofil, nicht mehr am Fingerabdruck.
. . . .
Neuer verschlüsselnder Trojaner
aufgetaucht
http://www.heise.de/newsticker/meldung/70923
Der Schädling sucht auf der Windows-Festplatte nach Word-Dokumenten, Datenbanken
respektive Tabellen- kalkulationen und verschiebt sie in ein passwortgeschützes
ZIP-Archiv.
Bagle-Viren
haben jetzt Rootkit-Funktion
http://www.silicon.de/article.php?id=197261
Trojaner:
Geld oder Dateien!
http://www.heise.de/newsticker/meldung/72537
Der Trojaner Troj/Ransom-A droht, Dateien zu
löschen, wenn das Opfer nicht ein Lösegeld zahlt.
IM-Wurm
installiert eigenen Browser
http://www.silicon.de/article.php?id=198736
Trojaner tarnt sich als
Windows-Update
http://www.heise.de/newsticker/meldung/73627
Eine alte Masche soll Windows-Anwender dazu verleiten, einen Trojaner auf ihrem PC zu
installieren.
Aktuelle Virenmeldungen, August
2006
* Troj/Countof-B (englisch) 02.08.2006
* Troj/Stinx-X 02.08.2006
* W32/Alcra-E 01.08.2006
* Troj/BagleDl-BU 01.08.2006
* Troj/Zapchas-BX 01.08.2006
* DS060801 01.08.2006
* Troj/Banker-DAG 01.08.2006
* Troj/Adclick-CT 01.08.2006
* Troj/Agent-CIQ 31.07.2006
* DS060731 31.07.2006
Aktuelle Hoax-Meldungen
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